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so faengt kein roman an
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mein haus lebt in einem bildungsüberfluß. die leute sind so gebildet, dass sie es sich leisten können, druckfrische zeitungen in den papierkorb zu werfen. vor lauter wissen haben sie wohl vergessen wie man so etwas banales wie ein zeitungsabo abbestellt.

es ist schon herzzerreißend, wenn dir so eine ungelesene faz am sonntag mit traurigen lettern in die augen schaut. meistens werde ich weich und lese aus lauter mitleid wenigsten den leitartikel. der welt am sonntag gebe ich gerne mal 2 wochen asyl, bevor auch ich sie dann ungelesen in den papierkorb gebe.

der tagesspiegel ist ein so hartnäckiger papierkorbbefüller, man könnte glauben hier wohnen die töchter sämmlicher tagesspiegelredakteure mit einem kostenlosen abo, aufgedrängt von ihren vätern wie mit der hoffnung selbst einmal journalistin werden zu wollen.

die besten aussichten dazu hat bis jetzt unser hausmeister.
 

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